Vorwort zur 4. Auflage

Die vierte Auflage der „Einführung in LabVIEW“ wurde in einigen Teilen grundlegend umgearbeitet. Das betrifft besonders

Teil III: Kommunikation und den mit der dritten Auflage eingeführten
Teil IV: Fortgeschrittene Techniken.

In Teil III wurden die Kapitel 15 und 16 nahezu komplett neu geschrieben.

In Teil IV wurde Kapitel 17 aus dem alten Kapitel 20 über Zustandsautomaten entwickelt und um Hinweise und Werkzeuge zur professionellen Programmierung erweitert. Kapitel 18 über OOP wurde unverändert übernommen. Dagegen wurde Kapitel 19 stark verändert: Die Linux-Beispiele wurden durch einen Abschnitt über Datenbankanbindungen ersetzt. Das neue Kapitel 20 zum Internet wurde aus den früheren Kapiteln 17 und 21 gebildet. Kapitel 22 über FPGAs wurde in Kapitel 21 umbenannt.

Einige Abschnitte aus der dritten Auflage wurden entfernt, so z.B. Kapitel 2.4 über die Umstellung von Paletten durch den Anwender. Sie sind aber unter www.GeMe-LabVIEW.de im Internet zu finden.

Alle Beispielprogramme wurden soweit möglich für die LabVIEW-Version 8.0 geschrieben. Im Wesentlichen wurde LabVIEW 8.2 nur in Kapitel 18 eingesetzt und Version 8.5 nur in Kapitel 21.

Wieder bedanken wir uns bei vielen Helfern: bei Herrn Dipl.-Ing. Hübler für die Hilfe bei der Erstellung von Programmen zum GPIB-Bus, bei Herrn Dipl.-Ing. Herzer für Beispiele zur USB-Programmierung unter Linux, bei Prof. Dr. Etschberger und seinen Mitarbeitern, besonders Herrn Dipl.-Ing. Stobe, für Unterstützung bei der Entwicklung von VIs für den CAN-Bus. Ferner danken wir Prof. Dr. Klemt für Beratung in messtechnischen Fragen. Der Firma National Instruments danken wir für die leihweise Überlassung verschiedener Geräte: angefangen von GPIB-Steckern über ein IVI-Oszilloskop usw. bis hin zur PCI-Karte 4472, ohne die wir die entsprechenden Beispiele in Kapitel 15 und 16 nicht hätten schreiben können.

Der Firma Brüel & Kjaer sei gedankt für die leihweise Überlassung eines TEDS-Beschleunigungssensors und der Firma ZILA Elektronik GmbH aus Zella Mehlis für verschiedene CAN-Sensoren.

Dem Fachbuchverlag Leipzig, und hier besonders Frau Hotho und Frau Kaufmann, danken wir für die gründliche Korrektur und viele Ratschläge zur Gestaltung des Layouts. Zuletzt möchten wir uns auch bei allen Lesern bedanken, die uns auf Fehler hingewiesen und damit zur weiteren Verbesserung der vierten Auflage beigetragen haben.

Weingarten, Dezember 2008 W. Georgi
Baienfurt E. Metin